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Outsourcing im Credit Management und Kundenbindung - ein Widerspruch?

Darmstadt, 01. April 2009 – Intrum Justitia zeigt im Rahmen der marcus evans Veranstaltung Corporate Credit Management am 24. April 2009 im Le Méridien Parkhotel Frankfurt auf, wie externe Credit Management-Anbieter Unternehmen wirksam bei deren Kreditprozessen unterstützen können und diese gleichzeitig von einer gestärkten Kundenbindung profitieren.

Immer mehr Unternehmen nehmen den so genannten Lieferantenkredit in Anspruch, indem sie das Bezahlen fälliger Rechnungen absichtlich verzögern. Laut der European Payment Studie von Intrum Justitia, sehen sich europäische Unternehmen und die Öffentliche Hand gezwungen, jedes Jahr rund 25 Milliarden Euro an zusätzlichen direkten Kosten zu tragen, die durch verspätete Zahlungen entstehen. Daher ist es umso notwendiger, durch ein effizientes und abteilungsübergreifendes Credit Management Ausfallrisiken zu verringern und Arbeitsabläufe zu optimieren, um gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten, die Liquidität eines Unternehmens erhöhen und sicherstellen zu können.

In Industrie und Handel entwickelt sich ein effektives und effizientes Credit Management zunehmend zum wettbewerbsentscheidenden Faktor. Allerdings betreiben viele Unternehmen ein stark fragmentiertes Credit Management, das heißt auf verschiedene Unternehmensbereiche beziehungsweise Fachabteilungen aufgeteilt, in denen weitgehend eigenständig und nicht abteilungsübergreifend gearbeitet wird.

Die Intrum Justitia verfolgt als externer Lösungsanbieter einen ganzheitlichen Ansatz bei der Implementierung von Credit Management Services und unterstützt ihre Kunden dadurch, Chancen zur Umsatzsteigerung zu nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken zur Schaffung einer nachhaltigen Kreditwertschöpfungskette zu minimieren.

Je nach Kundenanforderung setzen wir situativ an verschiedenen Stellen der Wertschöpfungskette im Kundenmanagementprozess an. Zahlt beispielsweise ein Kunde nicht, versuchen wir zunächst die Ursachen für die Zahlungsstörung zu ermitteln und gemeinsam mit dem Auftraggeber eine Lösung zu erarbeiten. Oftmals liegt der Grund für die Zahlungsstörung nicht darin, dass der Kunde nicht zahlen kann, sondern nicht will, da er aufgrund eines technischen Problems mit dem Produkt oder der Dienstleistung unzufrieden ist. Hier steht die proaktive Ansprache des säumigen Zahlers und die Lösungsfindung des Problems im Vordergrund, bevor erste Mahnschreiben versendet werden.

Intrum Justitia analysiert hierzu die bestehenden Billing- und Payment-Prozesse und leitet hieraus Vorschläge für Maßnahmen zur effizienten Bearbeitung und Reduzierung der Zahlungsstörungen und -ausfälle ab.

Dass ein Outsourcing des kompletten Credit Managements oder einzelner Teile kein Widerspruch zu einer gestärkten Kundenbeziehung darstellt, zeigt Beat Koch, Director Customer Marketing DACH der Intrum Justitia anschaulich in seinem Vortrag "Unterstützung des Kreditprozesses durch einen externen Credit Management-Dienstleister" am 24. April um 11.15 Uhr im Rahmen der marcus evans Veranstaltung Corporate Credit Management in Frankfurt.

Über Intrum Justitia
Intrum Justitia ist der führende Anbieter von Credit Management Services in Europa. Intrum Justitia beschäftigt über 3’100 Mitarbeitende in 24 Märkten. Die Gruppe ist an der Stockholmsbörsen (Stockholm Stock Exchange) kotiert. Weitere Information auf http://www.intrum.de

Ihre Ansprechpartnerin:
Diana Thiele
Pallaswiesenstraße 180-182
64293 Darmstadt
DEUTSCHLAND
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