Ab dem 10.12.2020 firmiert die HIT Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH als Intrum Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH und die DMV Debitoren Management- und Verwaltungsgesellschaft mbH als Intrum Debitoren Management GmbH 

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Kreditausfälle reduzieren – Eine Frage der digitalen Kommunikation

Das traditionelle Bankenumfeld steht seit längerer Zeit unter einem hohen Druck aufgrund neuer digitaler Akteure im Finanzumfeld. Neben der Suche nach neuen Geschäftsmodellen und mehr Digitalisierung, stehen vor allem etablierte Banken vor hohen Kosten für ihr Filialnetz, einem hohen Personalbedarf und einer Nullzinspolitik.

Die weltweite Corona-Pandemie stellt Unternehmen in allen Branchen vor enorme Herausforderungen. Der zweite Lockdown in Deutschland wird die wirtschaftliche Gesamtsituation noch weiter verschärfen und die Risiken für die Finanzindustrie anwachsen lassen. Viele Experten befürchten in den nächsten Jahren einen signifikanten Anstieg der Kreditausfälle.

Die Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e.V. (BKS) sieht im Worst Case einen Anstieg des NPL-Volumens (Non-performing Loans) in den kommenden drei Jahren auf maximal 100 Mrd. Euro alleine in Deutschland. Um Kreditausfälle im Kundenumfeld zu verhindern, müssen Finanzinstitute ihre digitalen Prozesse verbessern.

Auf die Herausforderungen in Folge der Covid-19 Pandemie hat vor wenigen Wochen Andrea Enria, Vorsitzender des Aufsichtsgremiums der EZB, hingewiesen und ein wirksames Risikomanagement eingefordert. In diesem Zusammenhang steht auch der von der Europäischen Kommission am 16. Dezember 2020 veröffentliche Aktionsplan zum NPL & Recovery Management.

Die Marktteilnehmer sollten effiziente Lösungen finden und umsetzen, um auf der einen Seite Bankkunden zu unterstützen und auf der anderen Seite das Bankportfolio gleichzeitig vor etwaigen negativen Auswirkungen durch zunehmende Kreditrisiken zu schützen.

Das Ziel: Digital ersetzt analog

Diese gewaltige Herausforderung gilt es, mit Blick auf interne Prozesse, aber auch in der Kundenansprache vorausschauend zu meistern. Für Banken muss es einerseits darum gehen, das Kreditrisikomanagement zu verbessern. Andererseits sollte die digitale Transformation der eigenen Organisation im Fokus stehen. Wichtige Hebel hierbei sind eine weitere Automatisierung und Standardisierung sowie eine Ausweitung digitaler Prozesse. Und das mit dem Fokus: digital ersetzt analog im Sinne einer besseren Kundenbindung.

Die Lösung: Eine Plattform, viele Funktionen
Customer Retention Management by Intrum

Um Ausfallrisiken zu minimieren, bietet Intrum mit dem Customer Retention Management eine digitale Kundenbindungs- und Kommunikationslösung an, die seitens der EZB gefordert werden. Der Grundgedanke liegt in einer Omni-Kanal-Plattform mit vielen Funktionen. Mithilfe dieser Lösung lassen sich unterschiedliche Kommunikationskanäle einbinden. Der Vorteil für Banken liegt in der kompletten Prozessabwicklung mithilfe der Plattform. Das Ziel des Plattform-Einsatzes ist es, die Kommunikationshürden bei der Kundenansprache zu verringern, das Risikomanagement zu professionalisieren und die Kundenbindung nachhaltig zu unterstützen.

Immer mehr Kunden fühlen sich aufgrund digitaler Ansprachen in ihrem täglichen Kommunikationsverhalten verstanden und sind bereit Lösungswege mitzutragen. Das wiederum verhindert mögliche Kündigungen und damit hohe Kosten für eine Abwicklung des ehemaligen Kunden und einer Akquise neuer Klienten.

Gemeinsam mit unserem Partner haben wir ein wissenschaftliches, kompaktes White Paper zur aktuellen Corona-Krise erstellt. Um Kreditausfälle zu verhindern, müssen Finanzinstitute auch ihre digitalen Prozesse optimieren. Diese Herausforderung gilt es mit effizienten, digitalen Lösungen vorausschauend zu managen. In unserem  White Paper erklären wir, wie unsere Kommunikationsplattform funktioniert und  zeigen auf, wie wir Kreditausfälle reduzieren und wie dadurch letztendlich eine nachhaltige Kundenbeziehung  entsteht. 

 

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