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Intrum in Deutschland: Internationaler Mittelständler erhält Arbeitgeberauszeichnung

Konstanz/Heppenheim – Die Intrum zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Auf Basis einer wissenschaftlich fundierten Mitarbeiter- und Managementbefragung zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) alljährlich die attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstandes aus. Das „Top Job“-Siegel 2022 wird vom ehemaligen Vize-Kanzler Sigmar Gabriel als Schirmherr verliehen. Intrum überzeugte durch gutes Mitarbeiterfeedback im Bereich Führung und Vision.

v.l- Sigmar Gabriel (ehemaliger Vizekanzler) TOP JOB-Schirmherr, Dr. Dominik Bartl (HR Director Market Germany & Austria) und Laura Poock (Senior HR Service Partner)

Ohne ein funktionierendes Kreditwesen kämen unsere Wirtschaftskreisläufe ins Stocken. Intrum Deutschland hat sich auf Dienstleistungen spezialisiert, die für eine optimale Steuerung solcher Geldflüsse sorgen. Die deutsche Tochter des internationalen Branchenführers hat Lösungen für alle Bereiche des Kreditmanagements und legt hohe Maßstäbe an die Beziehungen zu Klienten und Kunden an. Verantwortungsbewusstsein zeichnet Intrum auch im Umgang mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern aus, die in der Zentrale in Heppenheim und vier weiteren Standorten beschäftigt sind. Die wiederum stellen ihrem Arbeitgeber ein glänzendes Zeugnis aus und machten ihn zum drittbesten Unternehmen seiner Größenklasse.

Intrum, das in 25 Ländern tätig ist und weltweit 10.000 Menschen beschäftigt, ist durch Internationalität geprägt. Das eröffnet natürlich ungewöhnliche Chancen. Ein neues globales Rekrutierungsprogramm erlaubt es Mitarbeitern aus allen Ländern, sich unabhängig vom derzeitigen Arbeitsort auf offene Stellen überall zu bewerben. Auch das „Next Generation“-Programm erweitert die Perspektive, indem Berufseinsteiger für ein Jahr eine Trainee-Stelle mit Aufenthalten im Ausland bekommen, um in internationalen Teams globale Positionen kennenzulernen.

Zu den Entwicklungsmöglichkeiten zählen auch zahlreiche Aus- und Weiterbildungsprogramme, die weitgehend digital stattfinden. Hier ist viel im Fluss, denn es werden im Rahmen des internen Weiterbildungskonzepts dauernd neue Fortbildungsideen entwickelt und umgesetzt.

Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg als Arbeitgeber ist aber eine aufmerksam gepflegte Unternehmenskultur, die vom offenen Dialog getragen wird. Dr. Dominik Bartl, HR Director, charakterisiert sie so: „Wir veranstalten zweimal jährlich Mitarbeiterumfragen. Wir wollen wissen, ob alle ausreichend über die Unternehmensziele informiert sind, fragen aber auch nach dem Wohlfühlfaktor.“ Aus den Befragungen werden Veränderungen abgeleitet, und die anonymisierten Umfrageergebnisse werden firmenintern veröffentlicht. Diese Transparenz signalisiert die hohe Wertschätzung für die Mitarbeiter, die spüren, dass sie eine Stimme haben, die erwartungsvoll gehört wird.“

Ein zusätzliches Instrument ist die erneute Teilnahme an „Top Job“. Dr. Dominik Bartl: „Wir haben dadurch erneut wertvolle Impulse erhalten, um uns als attraktiver Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Die Zertifizierung ist für uns ein Zeichen dafür, dass wir die richtigen Dinge umsetzen.“

Wir haben dadurch erneut wertvolle Impulse erhalten, um uns als attraktiver Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Die Zertifizierung ist für uns ein Zeichen dafür, dass wir die richtigen Dinge umsetzen.
Dr. Dominik Bartl, HR Director Market Germany & Austria
2022 TopJob - Beste Arbeitgeber - Intrum Deutschland

Mitarbeiterfeedback ist in Krisenzeiten sinnvoll

Mitarbeiterbefragungen auch in schwierigen Zeiten durchzuführen, ist für das „Top Job“-Team ein Anliegen. „Unsere Studien belegen, dass auch – und vor allem – in Krisenzeiten gute Arbeitgeber wissen sollten, wie es um das Arbeitsklima in ihrem Hause bestellt ist“, berichtet Prof. Dr. Heike Bruch, Leiterin des Instituts für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen. „Denn ein qualifiziertes Feedback der Mitarbeitenden ist die Basis für eine starke, krisenresiliente Unternehmenskultur.“

Die ausgezeichneten Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das „Top Job“-Siegel tragen. 58 Prozent dieser Arbeitgeber sind Familienunternehmen. Von den ausgezeichneten Unternehmen sind 33 Prozent nationale und 6 Prozent internationale Marktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 321 Mitarbeitende und die Frauenquote in Führungspositionen liegt im Schnitt bei 28 Prozent. Alle ausgezeichneten Arbeitgeber sind auf www.topjob.de zu finden.

Das Arbeitgeber-Programm „Top Job“

Mit „Top Job“ arbeiten mittelständische Unternehmen an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Das Siegel macht ihre Attraktivität für Bewerber sichtbar. Basis für die Auszeichnung ist eine umfangreiche Mitarbeiter- und Managementbefragung. Sie wird organisiert von der zeag GmbH, Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel.

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte „Top Job“ und „Ethics in Business“ thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.