Mit Vollgas durch die Ausbildung hinein ins Berufsleben

Eine Ausbildung bei Intrum ist vielseitig und bietet viele Berufsperspektiven. Welchen Weg Isabell gegangen ist, wie sie die Ausbildung bei Intrum erlebt hat und wie sie ihre Wunschstelle gefunden hat, davon spricht sie in unserem Interview.

Redaktion: Liebe Isabell, erst einmal herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung und zum Start ins Berufsleben! Wow - Du hast einen wirklich erfolgreichen Ausbildungsweg hinter dir und kannst stolz auf dich sein. Erzähl mal, wie und wann bist du zur Intrum gekommen?

Isabell: Vielen Dank, ich bin wirklich happy. Ich habe nach meinem bestandenen Wirtschaftsfachabitur eine entsprechende Ausbildungsstelle gesucht und mich bei einigen Unternehmen beworben. Ich habe mich bewusst für eine Ausbildung entschieden und habe mich bei der Intrum für eine Azubistelle als Kauffrau für Büromanagement interessiert. Im Bewerbungsgespräch bei der Intrum habe ich mich schon total wohl gefühlt und mein Bauch hat schon „JA“ gesagt. Was ich wirklich super fand ist, dass man mir nicht nur die Chancen und Vorteile genannt hat, sondern auch offen und transparent die Ansprüche an den Ausbildungsplatz geschildert hat. Das fand ich fair und klasse, weil ich dann wusste, dass ich in meiner Ausbildungszeit nicht nur Kaffeekochen und Akten ablegen werde, sondern wirklich mitarbeite und mich damit auf den Beruf vorbereite. Ich hatte dann superschnell innerhalb von zwei Tagen die Zusage für die Stelle bekommen und sofort zugesagt. Meine Ausbildung habe ich im August gestartet.

Redaktion: Du hast dann deine Ausbildungszeit verkürzt und innerhalb von 2,5 Jahren durchlaufen. Wie kam es dazu und was hast du in deiner Zeit alles erlebt?

Isabell: Ich habe in einem rotierenden Verfahren anhand eines Plans alle Bereiche des Unternehmens kennen gelernt und war zwischen 3-4 Monaten am Stück in einer Abteilung. Innerhalb der Abteilungen war mir immer jemand zur Einarbeitung und als Pate zugeteilt. Am Ende hatte ich ein komplettes Bild des Unternehmens, was mir jetzt hilft die Zusammenhänge und übergreifenden Prozesse innerhalb der Intrum zu verstehen. Außerdem hat es mich so zu meinem Wunscharbeitsplatz im Bereich Legal Collection, also Zwangsvollstreckungen, geführt, wo ich jetzt als Sachbearbeiterin und Teil des Teams eingestellt bin. Verkürzen konnte ich, weil ich überdurchschnittliche Leistungen sowohl in der Schule als auch im Unternehmen gezeigt habe. Letztendlich konnte ich meine Ausbildung mit einem 1er-Schnitt abschließen.

Redaktion: Wie ist es für dich, für ein Inkassounternehmen zu arbeiten und dich um Zwangsvollstreckungen zu kümmern?

Isabell: Wir sind die Abteilung mit den intensivsten Kontakten zu rechtlichen Thematiken und Ansprechpartnern. Das finde ich irre spannend mich da rein zu arbeiten und Wissen zu erlangen. Was die Inkassobranche angeht, so haben viele Menschen immer noch Vorurteile. Und da spreche ich jetzt auch ganz gezielt die Bewertungsportale an. Auch ich habe die Bewertungen vor dem Bewerbungsgespräch gelesen. Wichtig bei den Kommentaren ist zu selektieren zwischen Menschen, die hier arbeiten und Menschen mit denen wir arbeiten. Man darf daher nicht generell über die Menschen urteilen und ich finde es ganz wichtig, sich ein persönliches Bild zu machen.

Redaktion: Welche Tipps hast du an andere Ausbildungssuchende?

Isabell:

  1. Investiert in einen guten Schulabschluss
  2. Setzt euch mit dem auseinander, was euch wirklich interessiert
  3. Seid selbstbewusst und bewerbt euch auf eure Wunschstellen, auch wenn ihr denkt, die bekommt ihr nie
  4. Seid offen gegenüber Stellenangeboten und bildet eure Meinung persönlich vor Ort
  5. Geht keine Kompromisse ein und quält euch nicht, wenn es doch nicht passt

Redaktion: Die letzte Frage zum Abschluss. Auf was freust du dich jetzt am meisten?

Isabell: Auf den neuen Lebensabschnitt und dass ich ausgelernt bin. Ich stehe jetzt auf eigenen Füßen, kann mit meinem eigenen Einkommen mein Leben bestreiten und habe in meinem Team tolle Kolleg:innen gefunden, die super lieb und hilfsbereit sind. Ich weiß, dass ich hier noch jede Menge lernen werde und darauf freue ich mich besonders.

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